Schutz
der eigenen Energien
Aus welchem Grunde sollte man seine eigenen Energien schützen
werden sich vielleicht jene fragen, die zum ersten Mal an das Thema
„Arbeiten mit Energien“ herangehen. Aber der Schutz
der eigenen Energien ist nicht nur sinnvoll und ratsam, wenn man
verstärkt mit Energien (auch Fremdenergien) zu tun hat
– im Sinne von Energiearbeit, Magie, mediale
Tätigkeiten, etc.
Eigentlich ist bzw. wäre es sinnvoll für jeden
Menschen, denn schließlich sind wir immer wieder
Fremdeinflüssen ausgeliefert. Gehen wir davon aus, dass um uns
herum alles Energie ist, so ist es nur nachvollziehbar, dass unsere
eigene Energie irgendwann einmal von fremden Energien
„betroffen“ ist bzw. wird.
Wir können dies ganz gut beobachten, wenn wir komplett
angenervt sind von anderen Menschen. Wenn uns der Trubel zu viel wird
und wir sehr leicht reizbar sind – bzw. „unter
Strom stehen“.
All dies sind unter anderem Anzeichen für energetische
Überbelastung, bzw. Störungen von außen.
Gehen wir nicht vom energetischen und spirituellen Aspekt aus, dann
wird uns in solchen Fällen oft geraten, ein dickeres Fell
anzulegen, damit das alles an uns abprallen und somit nicht tangieren
kann.
Um nichts anderes geht es eigentlich beim energetischen Schutz.

Wie
macht man das nun?
Es
gibt ein paar Möglichkeiten, wie man nun seine eigenen
Energien schützen kann. Die meisten haben mit Visualisierung
zu tun – allerdings gibt es auch Alternativen für
jene, die mit Visualisierung nix am Hut haben oder sich das nicht
für sich vorstellen können bzw. der Meinung sind,
dass sie das nicht könnten.
1. Visualisierung einer Schutzblase
Man stelle sich eine Schutzblase vor, die einen komplett in die Mitte
aufnimmt, sprich: sie geht über den Kopf und auch unter den
Füßen hindurch. Die Funktion des Schutzes kann man
in diese Schutzblase hinein fühlen und sich die Blase so
vorstellen, dass alles was einen nicht angreifen soll, davon abprallt.
Das Visualisieren solch einer Blase kann man immer dann machen, wenn
man es für angebracht hält und empfindet.
2. Visualisierung eines Schildes
Stelle dir einfach einen Schild vor
(so wie ein Ritter ihn hat), dieser Schild ist fast so groß
wie du und seine Energie reicht um dich herum. Alle feindlichen
Energien (sprich: Negatives) prallt somit von dir ab, wie ein Stein,
der an dem Schild abprallen würde.
3. Visualisierung einer Schutzmauer
Die Schutzmauer ist für
jene vielleicht geeignet, die was handfesteres visualisieren wollen als
Schutzblase und/oder Schild.
Stelle dir eine Schutzmauer vor … ob nun aus Backstein,
Beton, Holz oder was auch immer – lasse die Mauer um dich
herum laufen und errichte sie mit dem Gedanken, deine eigenen Energien
schützen zu wollen vor fremden Energie, die dich negativ
belasten würden.
Wenn du möchtest und denkst es wäre notwendig kannst
du sogar Reflektoren an die Mauer anbringen (ich wähle immer
Spiegel), die das an den Sender zurück schicken, was an dich
gerichtet ist.
Allerdings sollte man bedenken, dass diese Methode mit der Reflektion
wirklich nur angewendet werden sollte, wenn man begründeten
Verdacht hat, dass einem einer wirklich nichts Gutes will.
Des Weiteren sollte man nicht außer Acht lassen, dass der
Rückprall der Energie wieder Konsequenzen haben
könnte … ohne dass man es beabsichtigt kann dies zu
einem Hin- und Her Schwingen der Energien führen. Kann
– muss aber nicht.
Man könnte also auch diese Reflektoren einbauen –
mit dem Gedanken (Willensformung), die Energie verstärkt
abzuwehren und dann ins Neutrum zu schicken, wo diese Energien
aufgelöst werden.
Dies mal als Beispiele für Visualisierung. Natürlich
gibt es noch andere Möglichkeiten, wie z. B. auch das Ziehen
(visualisieren) eines Schutzpentagramms. Vom Grundprinzip funktioniert
es wie obige Vorschläge.
4. Bitten um Schutz
Eine weitere Methode, jedoch nicht weniger
effektiv, ist es ganz einfach um Schutz zu bitten.
Ich hab immer mal wieder das kleine Problemchen mit dem
„Bitten“ – denke ich doch, dass ich dann
zur Last falle und doch nicht immer Bitten kann. Andere Leuten geht es
genauso, aber es gibt keinen Grund dies zu denken oder gar zu
befürchten.
Es wird uns gerne geholfen von der geistigen Welt!
Wann bitten wir und wie? Wir können bitten, wann immer uns
unser Gefühl es rät und wir den Schutz
benötigen.
Wie? Nun man kann ein kurzes „Gebet“ (= Bitte) nach
„oben“ senden. Wen du nun fragen willst: Ob Ahnen,
Schutzgeist, Krafttier(e), Gott / Göttin, Schutzengel,
Schutzdämon etc. – hängt von dir und deinem
Glauben / deinem Gefühl ab. Ich z.B. bitte gerne meine
spirituellen Begleiter und Beschützer um Hilfe und Beistand
und natürlich um Schutz. Ab und an bitte ich auch meine Ahnen
(die ich aber auch schon mit „spirituelle
Begleiter“ abhake) etc. um Hilfe und Schutz.
Diese Art des Schutzes erbete ich z.B. als Verstärkung meiner
eigenen Maßnahmen oder aber auch wenn ich selber gerade nicht
in der Lage bin, mich auf alle anderen Methoden zu konzentrieren.
Hab keine Befürchtung oder Zweifel, dass diese Art des
Schutzes weniger wirksam ist. Wenn wir bitten wir unsere Bitte auch
erhört werden.

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Alexandra Gapski - aka Ashmodai Ashriel and Patricia Pelzer - aka Feona
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